Es ist früher Morgen. Wir stehen in Mitten eines weiten Nebelmeeres, klamme Finger und anspruchsvolle Orientierung inklusive. Die Harscheisen knarzen rythmisch bei jedem Schritt. Mit stoischer Gleichmäßigkeit folgt man den Skienden des Vordermannes. Die Umwelt reduziert sich auf ein Minimum. Seit wir vor gut zwei Stunden von der Galmihornhütte in Richtung Heji Zwächte gestartet sind hat sich um uns herum nicht viel verändert. Die weißen Wolkenschwaden schlängeln sich gekonnt an uns vorüber und hüllen die Umgebung in ein gleichmäßiges graues Kleid. Wir sind im Obergoms, dem beschaulichen Quellgebiet der Rhone. Ausgangspunkt unserer viertägigen Durchquerung des Berner Oberland und Heimat jener Bergwelt, die mit ihren heldenhaften Erstbesteigungen in den alpinen Geschichtsbüchern ihren festen Platz eingenommen hat.
Als Rudolf Meyer, der Aargauer Industriellen-Sohn im August 1812 seine Sachen packte, um mit seinen vier Begleitern Richtung Finsteraarhorn aufzubrechen, ahnte er wohl nicht, welchen Trubel ihre Unternehmung in der Folge auslösen würde. Bereits ein Jahr zuvor hatten Rudolfs Vater und sein Bruder Hieronymus zusammen mit den beiden Bergführern Joseph Boris und Alois Vollen die Luftlinie nur zwölf Kilometer entferne Jungfrau erstbestiegen, woraufhin diese im Volksmund kurzerhand in „Madame Meyer“ umgetauft wurde. Was für ein Ritterschlag! Angespornt vom Erfolg der Verwandtschaft schien das nächste Ziel für Rudolf, den Jüngeren klar zu sein. Auch er war zu solchen Leistungen im Stande, das wollte er beweisen! Der höchste Berg im gesamten Massiv hatte immer noch keine Begehung und kam ihm als Beleg für seine alpine Leistungsfähigkeiten gerade recht! Es sollte schon mit dem Teufel zu gehen, wenn nicht auch er die Familienehre hoch halten konnte und so machte er sich auf die Suche nach einer schlagkräftigen Mannschaft. Mit ins Boot holte er neben den familientreuen Boris und Volken aus Fiesch noch zwei weitere ortskundige Führer, Kasper Huber und Arnold Albbühl aus Guttannen. Beide waren als Knechte im Grimsel-Hospitz angestellt und kannten daher die Gegend wie ihre Westentasche.
Auch wir können bei unserer Durchquerung 200 Jahre später auf regionale Unterstützung zurück greifen. Philipp ist Bergführer und hat seine Basis in Geschinen, einem Ortsteil von Münster aufgeschlagen. Immer wieder hatte er mir von den unschlagbaren Skihängen direkt hinter seiner Haustür vorgeschwärmt. Weit hinauf würde man können und die Abfahrten seien eine echte Pracht. Skidurchquerungen durch das Berner Oberland sind keine neue Idee, doch in der Regel werden Routen gewählt, die auf der anderen Seite des Gebirgsstocks, am Bahnsteig der Bergbahnen zum Jungfraujoch in Grindelwald ihren Anfang nehmen. Mit eindrucksvollem Ausblick auf die Eiger Nordwand entschwindet man hier gen vergletscherter Höhen und findet sich nach kurzer, aber durchaus exquisiter Fahrt auf über 3400 Metern Höhe wieder. Hier liegt einem das Gebiert zu Fü.en. Man verabschiedet die Mitreisenden mit einem gepflegten „sayonara“ und wird anschließend die Bindungen erst einmal im Abfahrtsmodus testen. Doch mit ehrlichem Alpinismus hat das lange nichts mehr zu tun.
Wir indes ziehen den Start aus dem schönen Obergoms vor. Philip konnte für unseren Ausflug Moritz, Daniel und Ursi motivieren. Gemeinsam machen wir uns vom Ortsplatz in Münster auf den Weg. Langsam und eingenommen von der hier vorherrschenden Ruhe und Gleichmäßigkeit folgen wir dem eingeschneiten Minstigerbach nach oben. Durch Lärchenwälder hindurch schlängelt sich unsere Aufstiegsspur in der Nachmittagssonne der Waldgrenze entgegen und Stück für Stück entschwinden die wunderbaren spätmittelalterlichen Holzbauten von Münster aus unserem Blick. Die Anstrengungen halten sich auf diesem ersten Teilstück in Grenzen und bereits nach knapp zwei Stunden erreichen wir unser erstes Quartier, die Galmihornhütte. Die Hütte ist in Besitz des örtlichen Ski-Clubs Münster und lediglich in den Sommermonaten von Juli bis Oktober bewirtschaftet. Nach telefonischer Absprache ist ein Selbstversorger- Aufenthalt aber auch im Winter möglich und zugleich schwer zu empfehlen, denn den wohl schönsten Rundblick auf das gesamte Obergoms und ein unglaubliches Abendlicht in den Westflanken der Blinnenhorngruppe sollte man sich definitiv nicht entgehen lassen.
Im Jahr 1812 war die Galmihornhütte noch lange nicht erbaut und so brachen Rudolf Meyer und seine Mannschaft am Morgen des 14 August vom Grimsel-Hospitz aus auf, um den bis dato erst dritten Viertausender der Alpen zu besteigen. Bereits die ersten beiden Tage wurden zu einer mühsamen Schinderei. Knapp 2000 Höhenmeter und um die 16 km Wegstrecke mussten die fünf Männer zurücklegen, um über den Grimselund den Oberaarsee in das gleichnamige Joch zu gelangen. Anderntags wanderten sie über den Studergletscher zur Gemschlicke hinüber, die am Ausläufer des Südost-Grates das Tor zum Finsteraarhorn darstellte. Ein wilder Ritt würde es werden, dass war spätestens zu diesem Zeitpunkt allen Beteiligten klar, denn mit erbarmungsloser Ausgesetztheit fielen felsige Aufschwünge in die Tiefen und formten eine messerscharfe Gratschneide, deren Antlitz kaum abweisender sein konnte. Doch Mut, eine gehörige Portion Optimismus und die nötige Sturheit hatten sie offensichtlich im Gepäck und so schlugen sie hier, am Fuße des Grates ein weiteres Nachtlager auf, um Tags darauf den Sturm auf den Gipfel zu wagen. Der Wind wehte scharf durch die Scharte und so biwakierten sie im Schutz eines provisorisch erbauten Steingemäuers eng zusammengekauert, um in einer bitterkalten Nacht den nächsten Morgen herbei zu sehnen.
Wir fühlen uns sicher deutlich besser erholt, als wir morgendlich die Galmihornhütte noch im fahlen Schein der Stirnlampen verlassen. Lediglich das Wetter macht uns einen Strich durch die Rechnung. Seit unserem frühen Start sind wir in einem gleichmäßigen Nebelmeer unterwegs. Es erscheint uns als klarer Vorteil, dass Philip hier hinauf zur Heji Zwächte mit jedem Geländebuckel „per du“ zu sein scheint und so folgen wir ihm mit immer gleichbleibendem Abstand hinauf. Das Firehorn haben wir nach einer steilen Querung bereits links liegen gelassen, da reist es mit einem Mal auf! Innerhalb von Sekunden lichtet sich die dichte graue Wand und gibt die wärmende Sonne preis. Ein Moment zum genießen, denn der Blick auf die jungfräuliche, weiße Pracht zeichnet uns allen ein verschmitztes Lächeln auf das Gesicht. Von hier sehen wir bereits die Bächilicke und das Gipfelkreuz des Vorderen Galmihorns, dem Gipfelziel der heutigen Etappe. Wir spuren die restlichen 500 Höhenmeter hinauf zum höchsten Punkt und genießen zum ersten Mal den freien Blick auf die hohen Gipfel des Berner Oberlandes. Majestätisch wird das Finsteraarhorn eingerahmt von Oberaarhorn im Osten und Großem Wannenhorn, Fiescher Gabelhorn und den Grünh.rnern im Westen. Unsere Gipfelrast fällt verhältnismäßig kurz aus, zu sehr juckt es uns in den Sohlen nach den nun folgenden, ersten Abfahrtsmetern. Die weiten Hänge über den Galmigletscher hinunter haben uns nicht zu viel versprochen. Mit Jauchzern in der Kehle ziehen wir die ersten Spuren in den Schnee und gleiten in weiten Zügen an den blauen Gletscherbrüchen vorbei dem Fieschergletscher entgegen. Eine echte Pracht und lediglich ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns in den nächsten Tagen noch alles bevor stehen sollte. Nochmals packen wir die Felle aus dem Rucksack, öffnen die Schnallen der Schuhe und laufen die letzen 250 Höhenmeter hinauf zur Finsteraarhornhütte. Wie ein Adlernest thront das Haus über den Weiten des Gletschers. Seit im Jahre 2004 eine Komplett- Sanierung vorgenommen wurde erstrahlt die Hütte in futuristischem Glanz. Das hat sich auch zehn Jahre später nicht verändert. Die Hüttenwirte, Hans und Vreni Winterberger, führen hier nach eigener Aussage eine komfortable Hochgebirgsunterkunft. Das ist ein ausgesprochener Luxus, doch kombiniert mit den bereits angesprochenen Bahntouristen, auf deren Weg man hier wieder stößt, fühlt man sich mit einem Mal abrupt zurück in der Zivilisation. Wir genießen das üppige Abendmal in vollen Zügen und freuen uns auf den morgigen Höhepunkt unserer Runde ins Reich der Berner Bergwelt.
Um halb fünf Uhr Früh tanzen unsere Stirnlampen am Nachthimmel. Die ersten steilen Meter haben wir bereits hinter uns, als in unserem Rücken das große Wannenhorn in rotem Morgenlicht erwacht. Mit kalten Füßen sehnen auch wir die ersten Sonnenstrahlen herbei um die klirrende Kälte zu vertreiben, doch wir befinden uns auf der Süd-West-Seite des Berges. Das wärmende Licht wird uns erst weit oben am Huggisattel erreichen. Fällt man heutzutage die Entscheidung das Finsteraarhorn mit Ski zu besteigen, so wird man dafür kaum die Route der Erstbegeher über den auch heute noch sehr anspruchsvollen Süd-Ost-Grat wählen. Nicht nur die Aufstiegsmeter, nein vor allem die Abfahrt wäre über die Grattürme irgendwo zwischen minder lohnend und kaum realisierbar einzuordnen. Der klassische Normalweg hingegen bietet perfektes Skigelände. Bis zu 35 Grad steile Hänge fordern im Aufstieg durchaus ihren Tribut, doch die schneidige Abfahrt wird einen für die Strapazen entlohnen. Serpentine für Serpentine schlängeln wir uns der 4000er Marke entgegen. Am Huggisattel angekommen fällt wie erwartet die ersehnte Sonne über den Nord-West Grat. Unsere Ski lassen wir hier zurück. Der Gipfel scheint bereits zum greifen nah, doch der Schein trügt gewaltig. Die Gipfelpyramide wartet nochmals mit steilem Felsgelände auf. Kletterstellen im zweiten und dritten Grat inklusive. Auch die fehlende Akklimatisation macht sich jetzt bemerkbar. Nochmals ist die volle Konzentration gefragt, doch mit einem Mal ist der höchste Punkt erreicht. Wir stehen an dem Fleck, an dem die Führer Boris, Volken und Albbühl vermeintlich 200 Jahre zuvor ihre Fahne zum Zeichen des Triumphes zwischen die Felsblöcke gerammt haben sollen. Auch sie mussten damals über die Schönheit der umliegenden Bergwelt gestaunt haben. Monte Rosa, Matterhorn und Weißhorn im Süden, Jungfrau, Mönch und Eiger im Westen. Bergsteigerherz was willst du mehr. Doch ob die Drei damals wirklich bis zum Gipfel vorgedrungen sind, das ist auch heute noch umstritten. Als einziger Beweis dient die Aussage von Rudolf Meyer höchst persönlich. Dieser musste, angekommen auf dem dritten Gratturm auf 3885 Metern ü. M., die Übermacht des Berges anerkennen und blieb mit Kasper Huber zurück. Die anderen drei jedoch versuchten weiter zu steigen. Über eine äußerst exponierte Eishaube hinweg, war es vor allem Arnold Albbühl, der hier die Initiative ergriff. Unter größter Anstrengung meisterte er die schwierigsten Passagen und sicherte seine beiden verbleibenden Kammeraden hinter sich her. Oben angekommen, wurde jener Akt vollzogen, den Rudolf Meyer später als Beweis des Erfolges anführte. Eine Fahne, geschweige denn eine Fahnenstange wurden im Bereich des Gipfels jedoch nie gefunden. Ein solides Steinmannderl wäre wohl die bessere Wahl gewesen. Heute weiß man, dass lediglich der östliche Vorgipfel von Meyers Standort aus einzusehen war. Der wirkliche Hauptgipfel wurde durch die nach Westen versetzte Lage vom Ostgipfel verdeckt. Dem zufolge bleiben nur zwei mögliche Szenarien, die der Wahrheit nahe kommen können. Entweder hatte Meyer zu seiner Mannschaft am Gipfel keinen Sichtkontakt mehr und seine Aussagen basieren rein auf den Schilderungen der Kammeraden, oder aber, der Ostgipfel war im Jahr 1812 die höchste erreichte Position und die wirkliche Erstbesteigung des Finsteraarhorn erfolgte erst 17 Jahre später über den heutigen Normalweg. All das wird wohl für immer ein Rätsel bleiben, doch Fakt ist, jeder der hier oben seine Skier im Gepäck hat, dem ist in der Planung sicherlich kein Fehler unterlaufen. Denn was jetzt folgt, ist unter winterlichem Hochgenuss einzustufen. Vom Huggisattel folgt man den steilen Süd-West-Hängen dem Durchschlupf auf 3617 Metern entgegen. Mit eleganten Schwüngen gleiten wir den Grünh.rnern förmlich in die Arme. Je nach Witterungsbedingungen und weiterer Routenwahl teilen sich hier die Wege erneut. Wählt man eine Route über die Grünhornlücke hinunter zum Konkordiaplatz, so folgt man nun den noch verbleibenden 600 Höhenmetern hinunter zur Hütte. Wir jedoch wollen heute noch auf die Oberaarhütte, um an unserem morgigen, letzen Durchquerungstag nochmals auf Rudolf Meyers Spuren zu wandeln. So folgen wir den orographisch rechten Hängen immer unterhalb der Gipfelabbrüche entlang, bis wir vor dem südseitigen Steilaufschwung zu jener Gemschlicke stehen, in der die Erstbesteigung ihren Anfang nahm. Bis zu 40 Grad steil ist der Hang hinauf zum Übergang und sollte bei der Lawinenbeurteilung stets sehr kritisch beäugt werden. Ist er jedoch gnädig, so erspart man sich die weite Schleife über Fiescher-, Galmi-, und Studergletscher. Oben angekommen wandert der Blick ganz automatisch hinauf zu den ersten Metern des Süd-Ost-Grates. Kalt und grimmig zieht er herunter. Hier also setzten die Herren an, um dem Berg ihren Stempel aufzudrücken. Unsere Ehrfurcht ist ihnen auch heute noch gewiss. Wohl dem, der in Kürze drüben in der warmen Stube der Oberaarhütte sitzten darf und genussvoll Gretis vorzügliche Gemüsesuppe in sich versänken kann. Wir sind die einzigen Gäste und freuen uns darüber. Ein wunderbares Kontrastprogramm zum gestrigen Stangensitzen auf der Finsteraarhornhütte. Mit unwirklichen Farben verabschiedet sich der Tag hinter den Bergkämmen und entlässt uns in eine sternenklare Nacht.
Wir starten auch am nächsten Morgen wieder früh, um den Firn hinunter über das Oberwalder Grimsle nicht zu verpassen. Doch um dort zu landen haben wir noch etwas Wegstrecke vor uns. Die Stiegen von der Hütte in die Scharte nehmen wir im ersten Licht, genauso wie die schier endlosen Meter zum Oberaarsee der Sonne entgegen. Mal wieder überkommt einen das Gefühl, der Glückseligkeit. Ein vor Schönheit strotzender Moment, den man krampfhaft versucht festzuhalten. Eine Aufforderung an sich selbst: „Merk dir das, halt es fest und denke so oft wie möglich daran!“ Über den gefrorenen See gleiten wir anschließend hinüber zum verschlafenen Berghaus Oberaar. Weiter über die Nordhänge zur Triebtenseelicke und schon kurz darauf erreichen wir den Gipfel des Sidelhorn. Nochmals geht der Blick zurück in das weite Rund der Berner Alpen, bevor wir zum perfekten Zeitpunkt in die Südh.nge hinunter nach Oberwald stechen. Der Firngott hat es gut mit uns gemeint, und so ziehen wir in weiten Schwüngen hinunter in Richtung Tal. Was für ein Spass und Segen zugleich, denn uns allen ist bewusst, dass wir in diesem Moment die letzten Spuren für diese Saison in den Schnee zaubern dürfen. Auf einem Forstweg queren wir schließlich hinaus zum Gasthof Rhonequelle an der Grimselpassstraße, um der bereits ausgeprägten Schneearmut unten im Talgrund zu entgehen. Mittels Postbus überwinden wir auch diesen minimalen Schönheitsfehler und finden uns wenig später im Dorfwirt zu Münster wieder um auf den gelungenen Saisonabschluss anzustoßen.
Was bleibt von diesen Tagen ist nicht die Besteigung einzelner Berge, es ist auch nicht der sture Krampf etwas Anderes, absolut Neues machen zu müssen. Nein, für uns alle ist diese dreitägige Runde eine logische Linie durch das östliche Berner Oberland mit wunderbaren Etappen, traumhaften Skihängen, historischen Eckpfeilern und der Genugtuung, dass man selbst an derartigen Modebergen mit ein wenig Kreativität sein ganz persönliches, stilles Abendteuer erleben kann.

Tipps und Informationen

Kartenmaterial
– Landeskarten der Schweiz, Blatt 1249 Finsteraarhorn
– Landeskarten der Schweiz, Blatt 1250 Ullrichen

Literatur
– Skitourenfürher Berner Oberland (Daniel Anker / Bergverlag Rother)
– Skitouren Berner Alpen Ost (Ralph Schnegg, Daniel Anker / SAC)

Hütten
– Galmihornhütte, 2113 m, Selbstversorgerhütte bis Anfang Juli, Tel. +41 (0)76 507 39 98, www.galmihornhuette.ch
– Finsteraarhornhütte, 3048 m, Mitte/Ende März bis Ende Mai, Tel. +41 (0)33 855 29 55, www.finsteraarhornhuette.ch
– Konkordiahütte, 2850 m, ca. Mitte März bis Anfang Juni, Tel. +41 (0)33 855 13 94, www.konkordiahuette.ch
– Oberaarjochhütte, 3256 m, Mitte März bis Ende Mai, Tel. +41 (0)79 359 21 79, www.oberaarjochhuette.ch

Bergführer
– Julian Bückers, München, +49 (0)179 149 848 2, info@julian-bueckers.de
– Michi Bückers, Sachenskamm, +49 (0)159 042 145 44, info@michi-bueckers.de
– Philipp Schmidt, Geschinen / Wallis, +41 (0)27 973 11 83, schmidtphi@web.de

Jahreszeit
– Frühjahrsunternehmung – je nach Verhältnissen ca. Mitte März – Ende April